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Das rot-schwarze Belastungsmodell

Die Politik von SPÖ und ÖVP führt dazu, dass den Österreichern immer weniger Geld zum Leben bleibt. So verdient der durchschnittliche Arbeiter heute um 12 Prozent weniger, die Gruppe der am wenigsten verdienenden Arbeiter sogar um 40 Prozent weniger als vor 15 Jahren. Dafür verantwortlich ist eine völlig falsche Budget- und Steuerpolitik.

  • Rot-Schwarz vergibt mit lockerer Hand Milliarden an Banken und EU-Pleitestaaten.
  • Die Staatsschulden beliefen sich Ende 2013 auf 262 Milliarden Euro, Tendenz stark steigend! Am Ende des Jahres werden sie aufgrund der „Bankenrettung“ unglaubliche 280 Milliarden betragen.
  • Trotz der höchsten Abgabenquote in der Geschichte der Zweiten Republik, die aktuell bei 45,2 Prozent des BIP liegt, bringen es Rot und Schwarz zustande, einen Schuldenrekord nach dem anderen aufzustellen.
  • Die Menschen im Land sind von Rekordarbeitslosigkeit betroffen.
  • Die kargen Lohn- und Pensionserhöhungen werden durch Inflation und Abgaben aufgefressen. 600 Millionen Euro hat sich der Finanzminister im Vorjahr durch die kalte Progression geholt, heuer werden es 650 Millionen sein. Die kalte Progression ist eine Enteignung des Steuerzahlers und eine Steuererhöhung ohne Parlamentsbeschluss.
  • Arbeitnehmer und Pensionisten werden nicht nur durch die kalte Progression schleichend enteignet, sondern auch durch die Besteuerung der niedrigen Sparbuchzinsen, die derzeit deutlich unter der Inflationsrate liegen.

Das freiheitliche Entlastungsmodell

Menschen arbeiten, um zu leben, und leben nicht nur, um zu arbeiten. Wir setzen uns dafür ein, dass vom Einkommen genug zum Auskommen übrig bleibt. Arbeitnehmer sind die Stützen der Wirtschaft. Sie brauchen mehr Leistungsgerechtigkeit, Verteilungsgerechtigkeit und soziale Sicherheit durch diese Maßnahmen:

  • Entlastung der niedrigen und mittleren Einkommen durch Senkung des Eingangssteuersatzes auf 25 Prozent sowie Abflachung der Steuerkurve in der Lohn- und Einkommensteuer.
  • Einhebung des Spitzensteuersatzes erst ab einem Jahreseinkommen von 80.000 Euro.
  • Abschaffung der kalten Progression.
  • Reduktion der Sozialabgaben im unteren Einkommensbereich.
  • Festschreibung einer Belastungsobergrenze für Steuern und Abgaben in der Verfassung.
  • Steuerentlastung für österreichische Familien – Export von Familienleistungen stoppen.
  • Keine steuerliche Mehrbelastung des 13. und 14. Monatsbezugs.
  • Erhalt von Steuerbegünstigungen bei Überstunden.
  • Keine Erhöhung der Umsatzsteuer und der Mineralölsteuer.
  • Gleicher Lohn bei gleicher Arbeitsleistung für Frauen.
  • Streichung von Steuerprivilegien für Großkonzerne, Banken und Stiftungen.